Erstes drehen und mehr

Andrin hat sich letzte Woche das erste mal selbst gedreht aus eigener Kraft. Echt cool! Und Lias hat es heute geschafft sich das erste mal zu drehen. Beide machen enorme Fortschritte und es ist echt toll ihen. Dabei zuzusehen. 

Ihr seid sowieso sehr liebe Babies. Jeden Morgen werden wir mit lachen begrüsst und einem Riesen smile wenn ihr uns erkennt. 

Lias war am Nachmittag noch beim chiropraktiker um die wirbeln einzuklinken. Das hat erst mal so getönt als wollte der Doktor ihm wortwörtlich den Hals umdrehen. Hat richtig geknackt. Aber Lias empfand das anscheinend als lustig und hat gelacht und gesmiled. Nach knapp 15 Sekunden war alles vorbei und wir sind wieder gegangen. 

Plaudertasche 

Ihr beginnt langsam zu plaudern. Andrin kann eine ganze Weile vor sich hin singen oder lallen und ich denke es wird nicht mehr lange gehen bevor er beginnt zu sprechen. Bis wir ihn dann auch verstehen wird es noch ein weiteres Weilchen dauern 😉

Lias wird ebenfalls immer fröhlicher. Ich kann gut mit ihm spielen damit er zu giggelen beginnt. Es hört sich so süss an 🙂

Und Sandra macht so tolle Fotos von euch. Es freut mich jedes Mal wenn ich am arbeiten bin und neue Fotos und Videos von euch kriege. Ich bin mega stolz auf euch und finde ihr seid die süssesten Kinder die man sich wünschen kann. 

Zuruck im spital

Andrin musste heute vor einer Woche notfallmassig erneut in den Spital. 39.6 Fieber. Das ist zwar nicht ernsthaft gefährlich hat uns aber solch einen schrecken eingejagt dass wir gleich in die Notaufnahme gegangen sind. 

Er hatte eine blasen und nierenentzundung. Der arme Kerl hatte richtig schmerzen und tat mir so leid. Er kriegte eine Infusion gesteckt und da ich Lias lieber im anderen Zimmer beruhigen wollte und Sandra ihre Kleider holen gegangen ist ist Andrin die ganze Zeit alleine gewesen, wo ihn fremde Menschen gedrückt und gepiekst und festgehalten haben. 

Als ich wieder zu ihm könnte war er wirklich verängstigt und am weinen. Ich bräuchte eine ganze Weile um ihn zu beruhigen und es tut mir jetzt noch leid wenn ich zurück denke wie ebensolch gefühlt haben musste. 

Am Freitag Nachmittag durften wir ihn dann wieder abholen und seitdem ist er bei uns zu Hause und wir geben ihm hier Antibiotika. Es sieht so aus als hätte er das ganze wieder verdrängt. Er hat keine Schmerzen mehr und ist wie immer fröhlich. Und das freut uns. Es ist für mich jedes Mal eine Riesen Freude wenn ich sehe wie er uns erkennt und zu lachen beginnt. Es ist so schôn ihn so zu sehen

Wer sind wir, Teil 5

Auch ganz wichtig: unsere Katzen.  

Beginnen hat das mit Flawi und Joya. Die beiden wurde. Von einer Kollegin von Sandra beim Bauer “bestellt”. Die Kollegin hat sich dann anders entschieden, die beiden Katzenkinder wären an die Wand geklatscht worden und das wollten wir nicht also haben wir sie aufgenommen. 


Da die beiden aber immer weniger miteinander ausgekommen sind, mussten wir sie weggeben. 

Danach kamen Pünktli und Flo. Flo war eindeutig mein Lieblingskater. Er kam jede Nacht mit mir schmüselen und war ein sehr scheuer kater. 

Pünktli wiederum ist dir wahrscheinlich sozialste Katze der Welt. Die hat mal ganz vorsichtig einen Vogel heimgebracht der aus dem Nest gefallen ist. Sie hat nicht mit ihm gespielt sondern wollte ihn wahrscheinlich uns bringen zum helfen. 

Zurück im Spital 

Andrin hat wahrscheinlich eine nierenbeckenentzundung. Genau wissen wir es noch nicht aber wir sind seit Dienstag 22:45 im Spital. Sandra ist geblieben und übernachtet mit euch. Ich geh jetzt nach Hause und schlafe hier. 

Andrin wurde eine Infusion gelegt. Er hat geschrien wie am Spiess und ich musste ihn etwa 15 Minuten lang beruhigen, er hat so geweint und hatte zwar sicher keine Schmerzen aber Angst: alles fremde Leute, kein Papi (ich hab Lias gewiegelt), kein Mami (sie hat die Kleider zu Hause geholt) und dann noch überall Hände die einen anfassen und festhalten. Er hat mir so leid getan der arme kleine Kerl. Ich konnte ihn aber glaub gut beruhigen. Er ist zumindest nachher eingeschlafen und später als er wieder aufgewacht ist, scheint er den Stress vergessen gehabt zu haben. 

Wer sind wir, Teil 4

Sandras Eltern heissen Ruedi und Angelika. Die beiden haben sich in Zürich in der ausgehmeile in den 60ern getroffen und dann drei Kinder gehabt. Renate, Sandra und als letztes Martin. 

Renate is eines eurer gottis und lebt in einem heim. Martin arbeitet als troubleshooter bei den ZVV. Und Sandra ist eure Mutter und meine Frau. Sie arbeitet zur Zeit daran, euch eine tolle Kindheit zu geben und macht das hervorragend. 

Wer sind wir, Teil 3

Meine Eltern heissen Peter und Helga. Sie hatten es in ihrem Leben garantiert weniger leicht als ich es bisher in meinem hatte, wenn auch die letzten drei vier Jahre für mich beschissener waren als was die beiden durchgemacht haben. Aber egal, Helga ist eure Grossmutter und Peter euer Grossvater. Sie wollen glaub Opa und Oma oder so genannt werden, hab ich aber leider wieder vergessen. Naja sie werden es euch dann schon zeigen ;/)

Peter war für mich immer eine wandelnde Datenbank. Er wusste über alles etwas zu sagen und war sehr intelligent. Ist. Er arbeitete sein Leben lang für die SBB und verteidigt sie immer noch vor allem. Nun als grösstes öffentliches Nahverkehrsmittel ist die SBB allerdings qualitativ auch nicht wirklich schlecht. Ich fahre gerne Zug, was zwar zum einen daran liegt dass ich nie Autofahren gelernt habe, weil ich es nie benötigt habe, zum anderen aber auch weil ich es viel entspannender empfinde. Ich kann arbeiten im Zug oder schlafen oder einfach surfen. Alles Sachen die ich mit dem Auto nicht könnte. Dafür bin ich mobiler und in den meisten Fällen auch schneller mit dem Auto.